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Sa 18. März 2017 (Premiere)

Klein-Eyolf
von Henrik Ibsen

eine Produktion von Theater Atlantis

Weitere Termine: Fr 24./Sa 25./Fr 31. im März und Sa 01./Fr 07./Sa 08. im April
Beginn: jeweils 20:00

Zum Stück
Rita und Alfred haben einen behinderten Sohn, Eyolf. Eine Rattenfängerin lockt den Buben, der nicht schwimmen kann, ins Wasser. Durch den Verlust des Kindes gerät die Beziehung des Ehepaares völlig aus den Fugen. Klein Eyolf ist ein sechs-Personen-Drama. Es wurde 1894 geschrieben und in London uraufgeführt.1982 wurde es mit Anthony Hopkins und Diana Rigg in den Hauptrollen verfilmt.

Der ORF berichtete in Tirol Heute (17. März 2017):

Trailer:





Kritik in der Kronen Zeitung vom 25.3.2017: "Klaus Rohrmoser inszeniert Henrik Ibsen in Hall" auf krone.at und als pdf

Kritik in den Bezirksblättern vom 28.3.2017: "Hoffnung und Scheitern"
auf meinbezirk.at

Zum Autor Henrik Ibsen:
Geboren 1828 in Skien (Norwegen). Apothekerausbildung, Aufnahme eines Medizinstudiums.
1851 Anstellung als Bühnendichter und Theaterleiter in Bergen. Ibsen gilt als Mitbegründer einer modernen Schauspielkunst sowie als Kämpfer gegen die bürgerliche Moral. Er wird in Skandinavien und Deutschland zum Wegbereiter des Naturalismus. Das Drama „Stützen der Gesellschaft“ (1877) begründet die Gattung des Gesellschaftsstücks.
Wichtige Werke u.a.:„Brand“ (1866) „Peer Gynt“(1867) „Nora oder Ein Puppenheim“ (1879) „Gespenster“ (1881) „Ein Volksfeind“ (1882) „Die Wildente“ (1884) „Rosmersholm“ (1886).„Hedda Gabler“ (1890) „Baumeister Solness“ (1892) und „Wenn wir Toten erwachen“ (1899)

Regie: Klaus Rohrmoser
Darsteller: Amarilla Ferenczy, Nevena Lukic, Susanne Schartner, Michael Walde-Berger, Lucas Zolgar, Marco Stocker
Produktionsleitung: Amarilla Ferenczy
Licht & Ton: Hannah Candolini
Ausstattung: Andrea Spiegel & Theo Moschen
Aufführungsrechte: henschel SCHAUSPIEL Theaterverlag Berlin GmbH


Kartenreservierung:
Telefon: 0681 10857488 und 0650 2542209
eMail: info@theater-atlantis.at


Eintrittspreise: 16.-, 12.- (ermäßigt)

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Di 25./Mi 26./Do 27./ Fr 28. April 2017

Die Vorgeschichte von "Romeo und Julia"
Gymnasium Hall, Eigenproduktion der 4. + 5. Klassen
Leitung: Susanne Jäger

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Mi 17./Do 18./Fr 19./ Sa 20./ So 21. Mai 2017

Beziehung
Theater ohne Vorhang, Eigenproduktion

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Mo 29. + Di 30. Mai 2017

Willkommen in Jenseits
von Ronja Forcher
Es spielt das Alice-Ensemble aus Wien.


Zum Stück:
Die Leben der vier Töchter aus dem Hause Stadler könnten unterschiedlicher nicht sein. Die zwei Ältesten zu Hause. Irgendwo im Nirgendwo, pflegen sie die kranke Mutter und stellen sich den alltäglichen Herausforderungen des Dorflebens - Einöde, Berechenbarkeit, Klatsch &Tratsch. Die Jüngsten suchen mit abgeschlossener Schulbildung das Weite. Jede mit ihrer ganz eigenen Vorstellung vom idealen Leben in einer anderen Stadt - mit einem anderen Plan.


Durch den Tod der Mutter treffen die vier wieder aufeinander. Diese Mischung bietet schon genug Konfliktpotential. Wenn dann noch eine eigenwillige, beste Freundin, ein spiritueller Nachbar und eine verkniffene Tante Ursula mit ins Spiel kommen - na dann herzlich Willkommen in Jenseits.

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So 25. + Mo 26. Juni 2017
Gymnasium Hall, Eigenproduktion der 1. Klassen
Leitung: Christoph Gapp

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